17 / 49Alice Creischer, Mach doch heute Lobby, 1998, paintings, drawings, collages, prints, brochures, audio dramas, chairs, exhibition view Documenta 12, Kassel, 2007
Die Installation wurde erstmalig in der Ausstellung "Mach doch heute Lobby", Kunstbüro 1060 in Wien, 1998 gezeigt. Die Texte, die für die Ausstellung enstanden, waren teilweise in die Bilder geschrieben oder auf Walkman zu hören.
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
18 / 49Alice Creischer, Mach doch heute Lobby, 1998, paintings, drawings, collages, prints, brochures, audio dramas, chairs, exhibition view Documenta 12, Kassel, 2007
Die Installation wurde erstmalig in der Ausstellung "Mach doch heute Lobby", Kunstbüro 1060 in Wien, 1998 gezeigt. Die Texte, die für die Ausstellung enstanden, waren teilweise in die Bilder geschrieben oder auf Walkman zu hören.
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
19 / 49Alice Creischer, Mach doch heute Lobby, 1998, paintings, drawings, collages, prints, brochures, audio dramas, chairs, exhibition view Documenta 12, Kassel, 2007
Die Installation wurde erstmalig in der Ausstellung "Mach doch heute Lobby", Kunstbüro 1060 in Wien, 1998 gezeigt. Die Texte, die für die Ausstellung enstanden, waren teilweise in die Bilder geschrieben oder auf Walkman zu hören.
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
20 / 49Alice Creischer, Mach doch heute Lobby, 1998, paintings, drawings, collages, prints, brochures, audio dramas, chairs, exhibition view Documenta 12, Kassel, 2007
Die Installation wurde erstmalig in der Ausstellung "Mach doch heute Lobby", Kunstbüro 1060 in Wien, 1998 gezeigt. Die Texte, die für die Ausstellung enstanden, waren teilweise in die Bilder geschrieben oder auf Walkman zu hören.
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
21 / 49Alice Creischer, Mach doch heute Lobby, 1998, paintings, drawings, collages, prints, brochures, audio dramas, chairs, exhibition view Documenta 12, Kassel, 2007
Die Installation wurde erstmalig in der Ausstellung "Mach doch heute Lobby", Kunstbüro 1060 in Wien, 1998 gezeigt. Die Texte, die für die Ausstellung enstanden, waren teilweise in die Bilder geschrieben oder auf Walkman zu hören.
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
Für die Ausstellung "Geschichte(n), Salzburger Kunstverein, 2002 entstand der Nachtrag und 15 Collagen (DIN A4).
2007 wurde die Installation auf der Documenta 12 in Kassel (Aue-Pavillon)
"Alice Creischers Installation mit dem lapidar-provokanten Titel Mach doch heute Lobby hängt wie ein Fries über Eck an dem Gestänge des Aue-Pavillons. Eng gehängte Zeichnungen, Collagen, Drucke, Fotografien und Materialexperimente im Posterformat, darunter Gastbeiträge befreundeter KünstlerInnen, bewegen sich ästhetisch zwischen Aktivismus, Avantgarde-Anleihen und Illustrationen und erzählen von der Fortsetzung nationalsozialistischer Politik in Hessens Wirtschaftsform nach dem Zweiten Weltkrieg."
22 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
23 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
24 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
25 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
26 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
27 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
28 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
29 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
30 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
31 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
32 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
33 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
34 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
35 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
36 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
37 / 49Alice Creischer, Apparat zum osmotischen Druckausgleich von Reichtum bei der Betrachtung von Armut, 2005, Metal recks, Photographs, drawings, collages, fabrics, paint on canvas, embroidery, brochur
38 / 49Alice Creischer, Proudhon, die Gesellschaft des 10. Dezember und der Club der faulen Debitoren, 2000, Theatre with fluffy toys, text on paper, fabric, Perspex structure, table, chairs, audio drama, brochur, exhibition view MACBA, 2008
Die Installation entstand anlässlich der Ausstellung, Gouvernementalität, Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000 (im Rahmen der EXPO 2000).
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
39 / 49Alice Creischer, Proudhon, die Gesellschaft des 10. Dezember und der Club der faulen Debitoren, 2000, exhibition view "Gouvernementalität", Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000
Die Installation entstand anlässlich der Ausstellung, Gouvernementalität, Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000 (im Rahmen der EXPO 2000).
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
40 / 49Alice Creischer, Proudhon, die Gesellschaft des 10. Dezember und der Club der faulen Debitoren, 2000, exhibition view "Gouvernementalität", Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000
Die Installation entstand anlässlich der Ausstellung, Gouvernementalität, Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000 (im Rahmen der EXPO 2000).
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
41 / 49Alice Creischer, Proudhon, die Gesellschaft des 10. Dezember und der Club der faulen Debitoren, 2000, exhibition view "Gouvernementalität", Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000
Die Installation entstand anlässlich der Ausstellung, Gouvernementalität, Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000 (im Rahmen der EXPO 2000).
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
42 / 49Alice Creischer, Proudhon, die Gesellschaft des 10. Dezember und der Club der faulen Debitoren, 2000, Theatre with fluffy toys, text on paper, fabric, Perspex structure, table, chairs, audio drama, brochur, exhibition view MACBA, 2008
Die Installation entstand anlässlich der Ausstellung, Gouvernementalität, Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000 (im Rahmen der EXPO 2000).
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
43 / 49Alice Creischer, Proudhon, die Gesellschaft des 10. Dezember und der Club der faulen Debitoren, 2000, exhibition view "Gouvernementalität", Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000
Die Installation entstand anlässlich der Ausstellung, Gouvernementalität, Alte Kestner Gesellschaft, Hannover 2000 (im Rahmen der EXPO 2000).
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
Für die Ausstellung im MACBA wurde die Installation verändert: Der Tisch wurde ausgetauscht und das Theaterstück wurde umgestellt (der 2. Akt steht auf dem Kopf). Zusätzlich gab es in der Ausstellung im MACBA eine Stellwand mit Collagen (existiert nicht mehr).
Die Broschüre/ der Text des Theaterstückes sind in der Publikation "Erpresserbriefe..." abgedruckt.
Hörstück: dt. auf Kassette; span. auf CD
Text: 1. Akt (abgedruckt in den Sprechblasen in der Installation), 2. Akt (als Audiodokument, gelesen von verschiedenen Personen, die Tierstimmen imitieren)
Die Installation ist in der Ausführung der MACBA Ausstellung verfügbar.
44 / 4980 x 80 x 5 cm
2007
o.T.
Zwei kreisrunde Fotografien Rücken an Rücken als Bodenskulptur. Im Hintergrund
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
45 / 49Alice Creischer, o.T., 2007, painted photographs mounted on wood, strip of paper, pencil, dumb bell, 80 x 80 x 5 cm, exhibition view Art Cologne, 2012
Zwei kreisrunde Fotografien Rücken an Rücken als Bodenskulptur. Im Hintergrund
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
46 / 49Alice Creischer, o.T., 2007, painted photographs mounted on wood, strip of paper, pencil, dumb bell, 80 x 80 x 5 cm, exhibition view Art Cologne, 2012
Zwei kreisrunde Fotografien Rücken an Rücken als Bodenskulptur. Im Hintergrund
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
47 / 49Alice Creischer, o.T., 2007, painted photographs mounted on wood, strip of paper, pencil, dumb bell, 80 x 80 x 5 cm, exhibition view Art Cologne, 2012 (detail)
Zwei kreisrunde Fotografien Rücken an Rücken als Bodenskulptur. Im Hintergrund
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
des einen Bildes die Statistik der Ausfuhr von Quecksilber von Almadén nach Potosí
im 16. Jahrhundert, auf dem anderen Foto Füsse in einem blurot kolorierten Wasser-
bad. Ein Textband entrollt sich, darauf ein handgeschriebener Limerick über das
Osterritual der Fusswaschung von Sklaven, durchgeführt von einem Plantagen-
besitzer, der später von den selben Sklaven erhängt wurde.
48 / 49
1997
Show Down
Installation für das Projekt "Bridge/ The map is not the territory",
August/ September 1997, Hamburg, Fleetinsel
Präsentation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
"Bridge / The map is not the territory"
August/September 1997
Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel, kuratiert von Ute Meta Bauer und Cathy Skene.
Das Ausstellungsprojekt "Bridge / The map is not the territory", das von der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde realisiert wurde, konzentrierte sich auf ein bestimmtes innerstädtisches Territorium: die Hamburger Fleetinsel. Durch Sanierung des Altbaubestandes und Neubebauung der durch Krieg und Nachkriegszeit entstandenen Freiflächen hat sich das Areal topographisch und architektonisch gewandelt: In Hinblick auf einen steigenden Bedarf an Büro- und Verkaufsflächen in der Innenstadt sind auf der Fleetinsel in den 90er Jahren Neubauten entstanden, in denen sich heute verschiedene Geschäftsbereiche befinden. Wo früher die historische Wegeverbindung von Hamburg nach Altona verlief, grenzt ein großes Bürogebäude, der Fleethof, an den Fleetmarkt. Der Fleetmarkt selbst wurde von der Stadt verkauft und somit privatisiert, ist nicht mehr öffentlicher Raum, sondern Eigentum einer Immobilienfondsgesellschaft.
Vis à vis eines Hotels, in Blockbebauung Nachbar einer Privatklinik und einer Versicherungsgesellschaft, liegt die unter Denkmalschutz stehende Altbausituation Admiralitätstraße/Michaelisbrücke. Seit der Übernahme und Restaurierung durch einen privaten Träger 1989 haben hier neben fünf Galerien zwei Kunstbuchhandlungen, ein intermediär arbeitendes, von Künstlern betriebenes Veranstaltungszentrum, zwei Restaurants, ein Verlag, ein experimentelles Theater sowie circa 70 Ateliers ihren Ort gefunden. Durch die enge Koexistenz von Arbeiten und Wohnen, Kunstproduktion und Kunsthandel hat sich eine Struktur entwickelt, die die eigentliche urbane Qualität der Fleetinsel ausmacht.
Seit 1994 exisitiert die Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel als Verbund hier ansässiger Galerien und Buchhandlungen. Mit gemeinsamen Ausstellungseröffnungen und Gesprächen zur Kunst wurde auf der Fleetinsel ein zusätzlicher Ort der Information und des Austausches zur aktuellen Kunst geschaffen. Über diese Aktivitäten ging die Ausstellung "Bridge / The map is not the territory" hinaus, indem sie das Territorium selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung macht:
Das Nebeneinander von Kultur und Ökonomie macht heute im wesentlichen die topographische Struktur der Fleetinsel aus, die insbesondere für eine verstärkt soziopolitische künstlerische Praxis der 90er Jahre interessante Strukturen bietet. In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Ute Meta Bauer und der Künstlerin Cathy Skene wurden zwei Ausstellungssektionen erarbeitet:
Unter dem Titel "Bridge" stellte Ute Meta Bauer fünf Projekte sowie eine Auswahl von Videos zur künstlerischen Auseinandersetzung seit den 70er Jahren mit dem innerstädtischen Raum zur Diskussion. Dabei wurden mehrere "Brücken" ausgelegt, die zum einen die vorgegebenen topographischen Besonderheiten der Fleetinsel reflektierten, zum anderen zeigten, inwieweit sich eine Neuorientierung in der künstlerischen Produktion abzeichnet. In "The map is not the territory" stellt Cathy Skene sechs Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler vor, die, wie sie selbst, situativ zu urbanistischen Themen arbeiten.
Brigitte Bedei, Projektleitung
Ulrich Dörrie, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel
"Bridge"
Mit "Bridge" stellte Ute Meta Bauer drei Positionen des "Hamburg Projekt 1989" zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem innerstädtischen Raum im veränderten Umfeld der Fleetinsel erneut zur Diskussion:
- General Idea, "AIDS", Skulptur auf dem Platz zwischen Steigenberger Hotel und dem Fleethof
- Group Material, "Shopping Bag", Tragetaschen, erhältlich in den Ladengeschäften und Galerien auf der Fleetinsel, im Steigenberger Hotel und im Informationsraum
- Achim Manz, "Hütten", fünf Holzhütten unter der Stadthausbrücke
Des weiteren wurde die Konzeption von "Bridge" durch zwei Auftragsarbeiten vorgestellt, die die Arbeiten aus den späten 80er Jahren im gegenwärtigen Stadtraum reflektierten:
- Yvonne P. Doderer, "Topographie und Recherche", eine Stadtkarte, die die Beiträge von "Bridge" und "The map is not the territory" positioniert
- Fareed Armaly, "Bridge", Video im Informationsraum
Im Informationsraum in der Admiralitätstraße 74 stellte ein Videoprogramm Referenzen zu früheren Beispielen künstlerischer Auseinandersetzung mit Fragestellungen im urbanen Kontext her: unter anderem wurden Filme von Gordon Matta-Clark (Conical Intersect, 1975; Sous-sols de Paris, 1977), Ernst Mitzka (Westkunst (Modern Period): Dan Graham Segment, 1980) und Dan Graham (Two-Way Mirror Cylinder Inside Cube and a Video Salon, 1992) gezeigt.
"The map is not the territory"
In "The map is not the territory" stellte die in Hamburg lebende Künstlerin Cathy Skene (geb. 1964) Positionen von sechs zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler vor, die sich in Beziehung setzten zu dem, was kartographisch M100 heißt und nach dessen Zugehörigkeit Anwohner Parkausweise erhalten. Die Auseinandersetzung mit der innerstädtischen Topographie ergab statt Ortsspezifität eher Übertragbarkeit: City. Nichtraum. De-Territorialität. Für die Künstlerinnen und Künstler war M100 kein Ort, sondern eher ein Agitationsfeld.
- Alice Creischer, "Show Down", Installation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
- 25 millionen hong kong $, "free: lance! + bingo m100", der Roman zur Stadt, Hotel Steigenberger; Bingospiel auf dem Fleetmarkt
- Michaela Melián, "Hüpfburg Fleetinsel", Fleetmarkt
- Annette Wehrmann, "Flohmarkt/Marktbüro", Flohmarkt auf dem Fleetmarkt
- Matthias Ring & Franzeska Leoni, "Cargo Box, Installation auf dem Fleetmarkt, Filme zum Thema "Cargo-Kult" im Informationsraum; weitere Informationen bietet die Website iconscreen.de/cargobox.
- Inga Svala Thorsdóttir, "Thor's Daughter Pulverization Service", pulverisierte Gegenstände aus anrainenden Unternehmen, die in diesen auch präsentiert wurden: unter anderem Restaurant Marinehof, Hotel Steigenberger, Buchhandlung Sautter + Lackmann; Videodokumentation im Informationsraum.
(Quelle: http://fhh1.hamburg.de/Behoerden/Kulturbehoerde/Raum/artists/bridge.htm)
August/ September 1997, Hamburg, Fleetinsel
Präsentation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
"Bridge / The map is not the territory"
August/September 1997
Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel, kuratiert von Ute Meta Bauer und Cathy Skene.
Das Ausstellungsprojekt "Bridge / The map is not the territory", das von der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde realisiert wurde, konzentrierte sich auf ein bestimmtes innerstädtisches Territorium: die Hamburger Fleetinsel. Durch Sanierung des Altbaubestandes und Neubebauung der durch Krieg und Nachkriegszeit entstandenen Freiflächen hat sich das Areal topographisch und architektonisch gewandelt: In Hinblick auf einen steigenden Bedarf an Büro- und Verkaufsflächen in der Innenstadt sind auf der Fleetinsel in den 90er Jahren Neubauten entstanden, in denen sich heute verschiedene Geschäftsbereiche befinden. Wo früher die historische Wegeverbindung von Hamburg nach Altona verlief, grenzt ein großes Bürogebäude, der Fleethof, an den Fleetmarkt. Der Fleetmarkt selbst wurde von der Stadt verkauft und somit privatisiert, ist nicht mehr öffentlicher Raum, sondern Eigentum einer Immobilienfondsgesellschaft.
Vis à vis eines Hotels, in Blockbebauung Nachbar einer Privatklinik und einer Versicherungsgesellschaft, liegt die unter Denkmalschutz stehende Altbausituation Admiralitätstraße/Michaelisbrücke. Seit der Übernahme und Restaurierung durch einen privaten Träger 1989 haben hier neben fünf Galerien zwei Kunstbuchhandlungen, ein intermediär arbeitendes, von Künstlern betriebenes Veranstaltungszentrum, zwei Restaurants, ein Verlag, ein experimentelles Theater sowie circa 70 Ateliers ihren Ort gefunden. Durch die enge Koexistenz von Arbeiten und Wohnen, Kunstproduktion und Kunsthandel hat sich eine Struktur entwickelt, die die eigentliche urbane Qualität der Fleetinsel ausmacht.
Seit 1994 exisitiert die Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel als Verbund hier ansässiger Galerien und Buchhandlungen. Mit gemeinsamen Ausstellungseröffnungen und Gesprächen zur Kunst wurde auf der Fleetinsel ein zusätzlicher Ort der Information und des Austausches zur aktuellen Kunst geschaffen. Über diese Aktivitäten ging die Ausstellung "Bridge / The map is not the territory" hinaus, indem sie das Territorium selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung macht:
Das Nebeneinander von Kultur und Ökonomie macht heute im wesentlichen die topographische Struktur der Fleetinsel aus, die insbesondere für eine verstärkt soziopolitische künstlerische Praxis der 90er Jahre interessante Strukturen bietet. In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Ute Meta Bauer und der Künstlerin Cathy Skene wurden zwei Ausstellungssektionen erarbeitet:
Unter dem Titel "Bridge" stellte Ute Meta Bauer fünf Projekte sowie eine Auswahl von Videos zur künstlerischen Auseinandersetzung seit den 70er Jahren mit dem innerstädtischen Raum zur Diskussion. Dabei wurden mehrere "Brücken" ausgelegt, die zum einen die vorgegebenen topographischen Besonderheiten der Fleetinsel reflektierten, zum anderen zeigten, inwieweit sich eine Neuorientierung in der künstlerischen Produktion abzeichnet. In "The map is not the territory" stellt Cathy Skene sechs Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler vor, die, wie sie selbst, situativ zu urbanistischen Themen arbeiten.
Brigitte Bedei, Projektleitung
Ulrich Dörrie, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel
"Bridge"
Mit "Bridge" stellte Ute Meta Bauer drei Positionen des "Hamburg Projekt 1989" zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem innerstädtischen Raum im veränderten Umfeld der Fleetinsel erneut zur Diskussion:
- General Idea, "AIDS", Skulptur auf dem Platz zwischen Steigenberger Hotel und dem Fleethof
- Group Material, "Shopping Bag", Tragetaschen, erhältlich in den Ladengeschäften und Galerien auf der Fleetinsel, im Steigenberger Hotel und im Informationsraum
- Achim Manz, "Hütten", fünf Holzhütten unter der Stadthausbrücke
Des weiteren wurde die Konzeption von "Bridge" durch zwei Auftragsarbeiten vorgestellt, die die Arbeiten aus den späten 80er Jahren im gegenwärtigen Stadtraum reflektierten:
- Yvonne P. Doderer, "Topographie und Recherche", eine Stadtkarte, die die Beiträge von "Bridge" und "The map is not the territory" positioniert
- Fareed Armaly, "Bridge", Video im Informationsraum
Im Informationsraum in der Admiralitätstraße 74 stellte ein Videoprogramm Referenzen zu früheren Beispielen künstlerischer Auseinandersetzung mit Fragestellungen im urbanen Kontext her: unter anderem wurden Filme von Gordon Matta-Clark (Conical Intersect, 1975; Sous-sols de Paris, 1977), Ernst Mitzka (Westkunst (Modern Period): Dan Graham Segment, 1980) und Dan Graham (Two-Way Mirror Cylinder Inside Cube and a Video Salon, 1992) gezeigt.
"The map is not the territory"
In "The map is not the territory" stellte die in Hamburg lebende Künstlerin Cathy Skene (geb. 1964) Positionen von sechs zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler vor, die sich in Beziehung setzten zu dem, was kartographisch M100 heißt und nach dessen Zugehörigkeit Anwohner Parkausweise erhalten. Die Auseinandersetzung mit der innerstädtischen Topographie ergab statt Ortsspezifität eher Übertragbarkeit: City. Nichtraum. De-Territorialität. Für die Künstlerinnen und Künstler war M100 kein Ort, sondern eher ein Agitationsfeld.
- Alice Creischer, "Show Down", Installation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
- 25 millionen hong kong $, "free: lance! + bingo m100", der Roman zur Stadt, Hotel Steigenberger; Bingospiel auf dem Fleetmarkt
- Michaela Melián, "Hüpfburg Fleetinsel", Fleetmarkt
- Annette Wehrmann, "Flohmarkt/Marktbüro", Flohmarkt auf dem Fleetmarkt
- Matthias Ring & Franzeska Leoni, "Cargo Box, Installation auf dem Fleetmarkt, Filme zum Thema "Cargo-Kult" im Informationsraum; weitere Informationen bietet die Website iconscreen.de/cargobox.
- Inga Svala Thorsdóttir, "Thor's Daughter Pulverization Service", pulverisierte Gegenstände aus anrainenden Unternehmen, die in diesen auch präsentiert wurden: unter anderem Restaurant Marinehof, Hotel Steigenberger, Buchhandlung Sautter + Lackmann; Videodokumentation im Informationsraum.
(Quelle: http://fhh1.hamburg.de/Behoerden/Kulturbehoerde/Raum/artists/bridge.htm)
49 / 49Alice Creischer, Show Down, 1997, collage. 37,8 x 58,2 cm
Installation für das Projekt "Bridge/ The map is not the territory",
August/ September 1997, Hamburg, Fleetinsel
Präsentation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
"Bridge / The map is not the territory"
August/September 1997
Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel, kuratiert von Ute Meta Bauer und Cathy Skene.
Das Ausstellungsprojekt "Bridge / The map is not the territory", das von der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde realisiert wurde, konzentrierte sich auf ein bestimmtes innerstädtisches Territorium: die Hamburger Fleetinsel. Durch Sanierung des Altbaubestandes und Neubebauung der durch Krieg und Nachkriegszeit entstandenen Freiflächen hat sich das Areal topographisch und architektonisch gewandelt: In Hinblick auf einen steigenden Bedarf an Büro- und Verkaufsflächen in der Innenstadt sind auf der Fleetinsel in den 90er Jahren Neubauten entstanden, in denen sich heute verschiedene Geschäftsbereiche befinden. Wo früher die historische Wegeverbindung von Hamburg nach Altona verlief, grenzt ein großes Bürogebäude, der Fleethof, an den Fleetmarkt. Der Fleetmarkt selbst wurde von der Stadt verkauft und somit privatisiert, ist nicht mehr öffentlicher Raum, sondern Eigentum einer Immobilienfondsgesellschaft.
Vis à vis eines Hotels, in Blockbebauung Nachbar einer Privatklinik und einer Versicherungsgesellschaft, liegt die unter Denkmalschutz stehende Altbausituation Admiralitätstraße/Michaelisbrücke. Seit der Übernahme und Restaurierung durch einen privaten Träger 1989 haben hier neben fünf Galerien zwei Kunstbuchhandlungen, ein intermediär arbeitendes, von Künstlern betriebenes Veranstaltungszentrum, zwei Restaurants, ein Verlag, ein experimentelles Theater sowie circa 70 Ateliers ihren Ort gefunden. Durch die enge Koexistenz von Arbeiten und Wohnen, Kunstproduktion und Kunsthandel hat sich eine Struktur entwickelt, die die eigentliche urbane Qualität der Fleetinsel ausmacht.
Seit 1994 exisitiert die Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel als Verbund hier ansässiger Galerien und Buchhandlungen. Mit gemeinsamen Ausstellungseröffnungen und Gesprächen zur Kunst wurde auf der Fleetinsel ein zusätzlicher Ort der Information und des Austausches zur aktuellen Kunst geschaffen. Über diese Aktivitäten ging die Ausstellung "Bridge / The map is not the territory" hinaus, indem sie das Territorium selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung macht:
Das Nebeneinander von Kultur und Ökonomie macht heute im wesentlichen die topographische Struktur der Fleetinsel aus, die insbesondere für eine verstärkt soziopolitische künstlerische Praxis der 90er Jahre interessante Strukturen bietet. In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Ute Meta Bauer und der Künstlerin Cathy Skene wurden zwei Ausstellungssektionen erarbeitet:
Unter dem Titel "Bridge" stellte Ute Meta Bauer fünf Projekte sowie eine Auswahl von Videos zur künstlerischen Auseinandersetzung seit den 70er Jahren mit dem innerstädtischen Raum zur Diskussion. Dabei wurden mehrere "Brücken" ausgelegt, die zum einen die vorgegebenen topographischen Besonderheiten der Fleetinsel reflektierten, zum anderen zeigten, inwieweit sich eine Neuorientierung in der künstlerischen Produktion abzeichnet. In "The map is not the territory" stellt Cathy Skene sechs Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler vor, die, wie sie selbst, situativ zu urbanistischen Themen arbeiten.
Brigitte Bedei, Projektleitung
Ulrich Dörrie, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel
"Bridge"
Mit "Bridge" stellte Ute Meta Bauer drei Positionen des "Hamburg Projekt 1989" zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem innerstädtischen Raum im veränderten Umfeld der Fleetinsel erneut zur Diskussion:
- General Idea, "AIDS", Skulptur auf dem Platz zwischen Steigenberger Hotel und dem Fleethof
- Group Material, "Shopping Bag", Tragetaschen, erhältlich in den Ladengeschäften und Galerien auf der Fleetinsel, im Steigenberger Hotel und im Informationsraum
- Achim Manz, "Hütten", fünf Holzhütten unter der Stadthausbrücke
Des weiteren wurde die Konzeption von "Bridge" durch zwei Auftragsarbeiten vorgestellt, die die Arbeiten aus den späten 80er Jahren im gegenwärtigen Stadtraum reflektierten:
- Yvonne P. Doderer, "Topographie und Recherche", eine Stadtkarte, die die Beiträge von "Bridge" und "The map is not the territory" positioniert
- Fareed Armaly, "Bridge", Video im Informationsraum
Im Informationsraum in der Admiralitätstraße 74 stellte ein Videoprogramm Referenzen zu früheren Beispielen künstlerischer Auseinandersetzung mit Fragestellungen im urbanen Kontext her: unter anderem wurden Filme von Gordon Matta-Clark (Conical Intersect, 1975; Sous-sols de Paris, 1977), Ernst Mitzka (Westkunst (Modern Period): Dan Graham Segment, 1980) und Dan Graham (Two-Way Mirror Cylinder Inside Cube and a Video Salon, 1992) gezeigt.
"The map is not the territory"
In "The map is not the territory" stellte die in Hamburg lebende Künstlerin Cathy Skene (geb. 1964) Positionen von sechs zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler vor, die sich in Beziehung setzten zu dem, was kartographisch M100 heißt und nach dessen Zugehörigkeit Anwohner Parkausweise erhalten. Die Auseinandersetzung mit der innerstädtischen Topographie ergab statt Ortsspezifität eher Übertragbarkeit: City. Nichtraum. De-Territorialität. Für die Künstlerinnen und Künstler war M100 kein Ort, sondern eher ein Agitationsfeld.
- Alice Creischer, "Show Down", Installation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
- 25 millionen hong kong $, "free: lance! + bingo m100", der Roman zur Stadt, Hotel Steigenberger; Bingospiel auf dem Fleetmarkt
- Michaela Melián, "Hüpfburg Fleetinsel", Fleetmarkt
- Annette Wehrmann, "Flohmarkt/Marktbüro", Flohmarkt auf dem Fleetmarkt
- Matthias Ring & Franzeska Leoni, "Cargo Box, Installation auf dem Fleetmarkt, Filme zum Thema "Cargo-Kult" im Informationsraum; weitere Informationen bietet die Website iconscreen.de/cargobox.
- Inga Svala Thorsdóttir, "Thor's Daughter Pulverization Service", pulverisierte Gegenstände aus anrainenden Unternehmen, die in diesen auch präsentiert wurden: unter anderem Restaurant Marinehof, Hotel Steigenberger, Buchhandlung Sautter + Lackmann; Videodokumentation im Informationsraum.
(Quelle: http://fhh1.hamburg.de/Behoerden/Kulturbehoerde/Raum/artists/bridge.htm)
August/ September 1997, Hamburg, Fleetinsel
Präsentation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
"Bridge / The map is not the territory"
August/September 1997
Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel, kuratiert von Ute Meta Bauer und Cathy Skene.
Das Ausstellungsprojekt "Bridge / The map is not the territory", das von der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde realisiert wurde, konzentrierte sich auf ein bestimmtes innerstädtisches Territorium: die Hamburger Fleetinsel. Durch Sanierung des Altbaubestandes und Neubebauung der durch Krieg und Nachkriegszeit entstandenen Freiflächen hat sich das Areal topographisch und architektonisch gewandelt: In Hinblick auf einen steigenden Bedarf an Büro- und Verkaufsflächen in der Innenstadt sind auf der Fleetinsel in den 90er Jahren Neubauten entstanden, in denen sich heute verschiedene Geschäftsbereiche befinden. Wo früher die historische Wegeverbindung von Hamburg nach Altona verlief, grenzt ein großes Bürogebäude, der Fleethof, an den Fleetmarkt. Der Fleetmarkt selbst wurde von der Stadt verkauft und somit privatisiert, ist nicht mehr öffentlicher Raum, sondern Eigentum einer Immobilienfondsgesellschaft.
Vis à vis eines Hotels, in Blockbebauung Nachbar einer Privatklinik und einer Versicherungsgesellschaft, liegt die unter Denkmalschutz stehende Altbausituation Admiralitätstraße/Michaelisbrücke. Seit der Übernahme und Restaurierung durch einen privaten Träger 1989 haben hier neben fünf Galerien zwei Kunstbuchhandlungen, ein intermediär arbeitendes, von Künstlern betriebenes Veranstaltungszentrum, zwei Restaurants, ein Verlag, ein experimentelles Theater sowie circa 70 Ateliers ihren Ort gefunden. Durch die enge Koexistenz von Arbeiten und Wohnen, Kunstproduktion und Kunsthandel hat sich eine Struktur entwickelt, die die eigentliche urbane Qualität der Fleetinsel ausmacht.
Seit 1994 exisitiert die Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel als Verbund hier ansässiger Galerien und Buchhandlungen. Mit gemeinsamen Ausstellungseröffnungen und Gesprächen zur Kunst wurde auf der Fleetinsel ein zusätzlicher Ort der Information und des Austausches zur aktuellen Kunst geschaffen. Über diese Aktivitäten ging die Ausstellung "Bridge / The map is not the territory" hinaus, indem sie das Territorium selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung macht:
Das Nebeneinander von Kultur und Ökonomie macht heute im wesentlichen die topographische Struktur der Fleetinsel aus, die insbesondere für eine verstärkt soziopolitische künstlerische Praxis der 90er Jahre interessante Strukturen bietet. In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Ute Meta Bauer und der Künstlerin Cathy Skene wurden zwei Ausstellungssektionen erarbeitet:
Unter dem Titel "Bridge" stellte Ute Meta Bauer fünf Projekte sowie eine Auswahl von Videos zur künstlerischen Auseinandersetzung seit den 70er Jahren mit dem innerstädtischen Raum zur Diskussion. Dabei wurden mehrere "Brücken" ausgelegt, die zum einen die vorgegebenen topographischen Besonderheiten der Fleetinsel reflektierten, zum anderen zeigten, inwieweit sich eine Neuorientierung in der künstlerischen Produktion abzeichnet. In "The map is not the territory" stellt Cathy Skene sechs Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler vor, die, wie sie selbst, situativ zu urbanistischen Themen arbeiten.
Brigitte Bedei, Projektleitung
Ulrich Dörrie, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel
"Bridge"
Mit "Bridge" stellte Ute Meta Bauer drei Positionen des "Hamburg Projekt 1989" zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem innerstädtischen Raum im veränderten Umfeld der Fleetinsel erneut zur Diskussion:
- General Idea, "AIDS", Skulptur auf dem Platz zwischen Steigenberger Hotel und dem Fleethof
- Group Material, "Shopping Bag", Tragetaschen, erhältlich in den Ladengeschäften und Galerien auf der Fleetinsel, im Steigenberger Hotel und im Informationsraum
- Achim Manz, "Hütten", fünf Holzhütten unter der Stadthausbrücke
Des weiteren wurde die Konzeption von "Bridge" durch zwei Auftragsarbeiten vorgestellt, die die Arbeiten aus den späten 80er Jahren im gegenwärtigen Stadtraum reflektierten:
- Yvonne P. Doderer, "Topographie und Recherche", eine Stadtkarte, die die Beiträge von "Bridge" und "The map is not the territory" positioniert
- Fareed Armaly, "Bridge", Video im Informationsraum
Im Informationsraum in der Admiralitätstraße 74 stellte ein Videoprogramm Referenzen zu früheren Beispielen künstlerischer Auseinandersetzung mit Fragestellungen im urbanen Kontext her: unter anderem wurden Filme von Gordon Matta-Clark (Conical Intersect, 1975; Sous-sols de Paris, 1977), Ernst Mitzka (Westkunst (Modern Period): Dan Graham Segment, 1980) und Dan Graham (Two-Way Mirror Cylinder Inside Cube and a Video Salon, 1992) gezeigt.
"The map is not the territory"
In "The map is not the territory" stellte die in Hamburg lebende Künstlerin Cathy Skene (geb. 1964) Positionen von sechs zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler vor, die sich in Beziehung setzten zu dem, was kartographisch M100 heißt und nach dessen Zugehörigkeit Anwohner Parkausweise erhalten. Die Auseinandersetzung mit der innerstädtischen Topographie ergab statt Ortsspezifität eher Übertragbarkeit: City. Nichtraum. De-Territorialität. Für die Künstlerinnen und Künstler war M100 kein Ort, sondern eher ein Agitationsfeld.
- Alice Creischer, "Show Down", Installation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
- 25 millionen hong kong $, "free: lance! + bingo m100", der Roman zur Stadt, Hotel Steigenberger; Bingospiel auf dem Fleetmarkt
- Michaela Melián, "Hüpfburg Fleetinsel", Fleetmarkt
- Annette Wehrmann, "Flohmarkt/Marktbüro", Flohmarkt auf dem Fleetmarkt
- Matthias Ring & Franzeska Leoni, "Cargo Box, Installation auf dem Fleetmarkt, Filme zum Thema "Cargo-Kult" im Informationsraum; weitere Informationen bietet die Website iconscreen.de/cargobox.
- Inga Svala Thorsdóttir, "Thor's Daughter Pulverization Service", pulverisierte Gegenstände aus anrainenden Unternehmen, die in diesen auch präsentiert wurden: unter anderem Restaurant Marinehof, Hotel Steigenberger, Buchhandlung Sautter + Lackmann; Videodokumentation im Informationsraum.
(Quelle: http://fhh1.hamburg.de/Behoerden/Kulturbehoerde/Raum/artists/bridge.htm)
50 / 49Alice Creischer, Show Down, 1997, collage, 38,7 x 58,4 cm
Installation für das Projekt "Bridge/ The map is not the territory",
August/ September 1997, Hamburg, Fleetinsel
Präsentation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
"Bridge / The map is not the territory"
August/September 1997
Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel, kuratiert von Ute Meta Bauer und Cathy Skene.
Das Ausstellungsprojekt "Bridge / The map is not the territory", das von der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde realisiert wurde, konzentrierte sich auf ein bestimmtes innerstädtisches Territorium: die Hamburger Fleetinsel. Durch Sanierung des Altbaubestandes und Neubebauung der durch Krieg und Nachkriegszeit entstandenen Freiflächen hat sich das Areal topographisch und architektonisch gewandelt: In Hinblick auf einen steigenden Bedarf an Büro- und Verkaufsflächen in der Innenstadt sind auf der Fleetinsel in den 90er Jahren Neubauten entstanden, in denen sich heute verschiedene Geschäftsbereiche befinden. Wo früher die historische Wegeverbindung von Hamburg nach Altona verlief, grenzt ein großes Bürogebäude, der Fleethof, an den Fleetmarkt. Der Fleetmarkt selbst wurde von der Stadt verkauft und somit privatisiert, ist nicht mehr öffentlicher Raum, sondern Eigentum einer Immobilienfondsgesellschaft.
Vis à vis eines Hotels, in Blockbebauung Nachbar einer Privatklinik und einer Versicherungsgesellschaft, liegt die unter Denkmalschutz stehende Altbausituation Admiralitätstraße/Michaelisbrücke. Seit der Übernahme und Restaurierung durch einen privaten Träger 1989 haben hier neben fünf Galerien zwei Kunstbuchhandlungen, ein intermediär arbeitendes, von Künstlern betriebenes Veranstaltungszentrum, zwei Restaurants, ein Verlag, ein experimentelles Theater sowie circa 70 Ateliers ihren Ort gefunden. Durch die enge Koexistenz von Arbeiten und Wohnen, Kunstproduktion und Kunsthandel hat sich eine Struktur entwickelt, die die eigentliche urbane Qualität der Fleetinsel ausmacht.
Seit 1994 exisitiert die Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel als Verbund hier ansässiger Galerien und Buchhandlungen. Mit gemeinsamen Ausstellungseröffnungen und Gesprächen zur Kunst wurde auf der Fleetinsel ein zusätzlicher Ort der Information und des Austausches zur aktuellen Kunst geschaffen. Über diese Aktivitäten ging die Ausstellung "Bridge / The map is not the territory" hinaus, indem sie das Territorium selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung macht:
Das Nebeneinander von Kultur und Ökonomie macht heute im wesentlichen die topographische Struktur der Fleetinsel aus, die insbesondere für eine verstärkt soziopolitische künstlerische Praxis der 90er Jahre interessante Strukturen bietet. In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Ute Meta Bauer und der Künstlerin Cathy Skene wurden zwei Ausstellungssektionen erarbeitet:
Unter dem Titel "Bridge" stellte Ute Meta Bauer fünf Projekte sowie eine Auswahl von Videos zur künstlerischen Auseinandersetzung seit den 70er Jahren mit dem innerstädtischen Raum zur Diskussion. Dabei wurden mehrere "Brücken" ausgelegt, die zum einen die vorgegebenen topographischen Besonderheiten der Fleetinsel reflektierten, zum anderen zeigten, inwieweit sich eine Neuorientierung in der künstlerischen Produktion abzeichnet. In "The map is not the territory" stellt Cathy Skene sechs Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler vor, die, wie sie selbst, situativ zu urbanistischen Themen arbeiten.
Brigitte Bedei, Projektleitung
Ulrich Dörrie, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel
"Bridge"
Mit "Bridge" stellte Ute Meta Bauer drei Positionen des "Hamburg Projekt 1989" zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem innerstädtischen Raum im veränderten Umfeld der Fleetinsel erneut zur Diskussion:
- General Idea, "AIDS", Skulptur auf dem Platz zwischen Steigenberger Hotel und dem Fleethof
- Group Material, "Shopping Bag", Tragetaschen, erhältlich in den Ladengeschäften und Galerien auf der Fleetinsel, im Steigenberger Hotel und im Informationsraum
- Achim Manz, "Hütten", fünf Holzhütten unter der Stadthausbrücke
Des weiteren wurde die Konzeption von "Bridge" durch zwei Auftragsarbeiten vorgestellt, die die Arbeiten aus den späten 80er Jahren im gegenwärtigen Stadtraum reflektierten:
- Yvonne P. Doderer, "Topographie und Recherche", eine Stadtkarte, die die Beiträge von "Bridge" und "The map is not the territory" positioniert
- Fareed Armaly, "Bridge", Video im Informationsraum
Im Informationsraum in der Admiralitätstraße 74 stellte ein Videoprogramm Referenzen zu früheren Beispielen künstlerischer Auseinandersetzung mit Fragestellungen im urbanen Kontext her: unter anderem wurden Filme von Gordon Matta-Clark (Conical Intersect, 1975; Sous-sols de Paris, 1977), Ernst Mitzka (Westkunst (Modern Period): Dan Graham Segment, 1980) und Dan Graham (Two-Way Mirror Cylinder Inside Cube and a Video Salon, 1992) gezeigt.
"The map is not the territory"
In "The map is not the territory" stellte die in Hamburg lebende Künstlerin Cathy Skene (geb. 1964) Positionen von sechs zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler vor, die sich in Beziehung setzten zu dem, was kartographisch M100 heißt und nach dessen Zugehörigkeit Anwohner Parkausweise erhalten. Die Auseinandersetzung mit der innerstädtischen Topographie ergab statt Ortsspezifität eher Übertragbarkeit: City. Nichtraum. De-Territorialität. Für die Künstlerinnen und Künstler war M100 kein Ort, sondern eher ein Agitationsfeld.
- Alice Creischer, "Show Down", Installation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
- 25 millionen hong kong $, "free: lance! + bingo m100", der Roman zur Stadt, Hotel Steigenberger; Bingospiel auf dem Fleetmarkt
- Michaela Melián, "Hüpfburg Fleetinsel", Fleetmarkt
- Annette Wehrmann, "Flohmarkt/Marktbüro", Flohmarkt auf dem Fleetmarkt
- Matthias Ring & Franzeska Leoni, "Cargo Box, Installation auf dem Fleetmarkt, Filme zum Thema "Cargo-Kult" im Informationsraum; weitere Informationen bietet die Website iconscreen.de/cargobox.
- Inga Svala Thorsdóttir, "Thor's Daughter Pulverization Service", pulverisierte Gegenstände aus anrainenden Unternehmen, die in diesen auch präsentiert wurden: unter anderem Restaurant Marinehof, Hotel Steigenberger, Buchhandlung Sautter + Lackmann; Videodokumentation im Informationsraum.
(Quelle: http://fhh1.hamburg.de/Behoerden/Kulturbehoerde/Raum/artists/bridge.htm)
August/ September 1997, Hamburg, Fleetinsel
Präsentation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
"Bridge / The map is not the territory"
August/September 1997
Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel, kuratiert von Ute Meta Bauer und Cathy Skene.
Das Ausstellungsprojekt "Bridge / The map is not the territory", das von der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde realisiert wurde, konzentrierte sich auf ein bestimmtes innerstädtisches Territorium: die Hamburger Fleetinsel. Durch Sanierung des Altbaubestandes und Neubebauung der durch Krieg und Nachkriegszeit entstandenen Freiflächen hat sich das Areal topographisch und architektonisch gewandelt: In Hinblick auf einen steigenden Bedarf an Büro- und Verkaufsflächen in der Innenstadt sind auf der Fleetinsel in den 90er Jahren Neubauten entstanden, in denen sich heute verschiedene Geschäftsbereiche befinden. Wo früher die historische Wegeverbindung von Hamburg nach Altona verlief, grenzt ein großes Bürogebäude, der Fleethof, an den Fleetmarkt. Der Fleetmarkt selbst wurde von der Stadt verkauft und somit privatisiert, ist nicht mehr öffentlicher Raum, sondern Eigentum einer Immobilienfondsgesellschaft.
Vis à vis eines Hotels, in Blockbebauung Nachbar einer Privatklinik und einer Versicherungsgesellschaft, liegt die unter Denkmalschutz stehende Altbausituation Admiralitätstraße/Michaelisbrücke. Seit der Übernahme und Restaurierung durch einen privaten Träger 1989 haben hier neben fünf Galerien zwei Kunstbuchhandlungen, ein intermediär arbeitendes, von Künstlern betriebenes Veranstaltungszentrum, zwei Restaurants, ein Verlag, ein experimentelles Theater sowie circa 70 Ateliers ihren Ort gefunden. Durch die enge Koexistenz von Arbeiten und Wohnen, Kunstproduktion und Kunsthandel hat sich eine Struktur entwickelt, die die eigentliche urbane Qualität der Fleetinsel ausmacht.
Seit 1994 exisitiert die Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel als Verbund hier ansässiger Galerien und Buchhandlungen. Mit gemeinsamen Ausstellungseröffnungen und Gesprächen zur Kunst wurde auf der Fleetinsel ein zusätzlicher Ort der Information und des Austausches zur aktuellen Kunst geschaffen. Über diese Aktivitäten ging die Ausstellung "Bridge / The map is not the territory" hinaus, indem sie das Territorium selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung macht:
Das Nebeneinander von Kultur und Ökonomie macht heute im wesentlichen die topographische Struktur der Fleetinsel aus, die insbesondere für eine verstärkt soziopolitische künstlerische Praxis der 90er Jahre interessante Strukturen bietet. In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Ute Meta Bauer und der Künstlerin Cathy Skene wurden zwei Ausstellungssektionen erarbeitet:
Unter dem Titel "Bridge" stellte Ute Meta Bauer fünf Projekte sowie eine Auswahl von Videos zur künstlerischen Auseinandersetzung seit den 70er Jahren mit dem innerstädtischen Raum zur Diskussion. Dabei wurden mehrere "Brücken" ausgelegt, die zum einen die vorgegebenen topographischen Besonderheiten der Fleetinsel reflektierten, zum anderen zeigten, inwieweit sich eine Neuorientierung in der künstlerischen Produktion abzeichnet. In "The map is not the territory" stellt Cathy Skene sechs Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler vor, die, wie sie selbst, situativ zu urbanistischen Themen arbeiten.
Brigitte Bedei, Projektleitung
Ulrich Dörrie, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Fleetinsel
"Bridge"
Mit "Bridge" stellte Ute Meta Bauer drei Positionen des "Hamburg Projekt 1989" zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem innerstädtischen Raum im veränderten Umfeld der Fleetinsel erneut zur Diskussion:
- General Idea, "AIDS", Skulptur auf dem Platz zwischen Steigenberger Hotel und dem Fleethof
- Group Material, "Shopping Bag", Tragetaschen, erhältlich in den Ladengeschäften und Galerien auf der Fleetinsel, im Steigenberger Hotel und im Informationsraum
- Achim Manz, "Hütten", fünf Holzhütten unter der Stadthausbrücke
Des weiteren wurde die Konzeption von "Bridge" durch zwei Auftragsarbeiten vorgestellt, die die Arbeiten aus den späten 80er Jahren im gegenwärtigen Stadtraum reflektierten:
- Yvonne P. Doderer, "Topographie und Recherche", eine Stadtkarte, die die Beiträge von "Bridge" und "The map is not the territory" positioniert
- Fareed Armaly, "Bridge", Video im Informationsraum
Im Informationsraum in der Admiralitätstraße 74 stellte ein Videoprogramm Referenzen zu früheren Beispielen künstlerischer Auseinandersetzung mit Fragestellungen im urbanen Kontext her: unter anderem wurden Filme von Gordon Matta-Clark (Conical Intersect, 1975; Sous-sols de Paris, 1977), Ernst Mitzka (Westkunst (Modern Period): Dan Graham Segment, 1980) und Dan Graham (Two-Way Mirror Cylinder Inside Cube and a Video Salon, 1992) gezeigt.
"The map is not the territory"
In "The map is not the territory" stellte die in Hamburg lebende Künstlerin Cathy Skene (geb. 1964) Positionen von sechs zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler vor, die sich in Beziehung setzten zu dem, was kartographisch M100 heißt und nach dessen Zugehörigkeit Anwohner Parkausweise erhalten. Die Auseinandersetzung mit der innerstädtischen Topographie ergab statt Ortsspezifität eher Übertragbarkeit: City. Nichtraum. De-Territorialität. Für die Künstlerinnen und Künstler war M100 kein Ort, sondern eher ein Agitationsfeld.
- Alice Creischer, "Show Down", Installation im Ladenraum, Michaelisbrücke 3
- 25 millionen hong kong $, "free: lance! + bingo m100", der Roman zur Stadt, Hotel Steigenberger; Bingospiel auf dem Fleetmarkt
- Michaela Melián, "Hüpfburg Fleetinsel", Fleetmarkt
- Annette Wehrmann, "Flohmarkt/Marktbüro", Flohmarkt auf dem Fleetmarkt
- Matthias Ring & Franzeska Leoni, "Cargo Box, Installation auf dem Fleetmarkt, Filme zum Thema "Cargo-Kult" im Informationsraum; weitere Informationen bietet die Website iconscreen.de/cargobox.
- Inga Svala Thorsdóttir, "Thor's Daughter Pulverization Service", pulverisierte Gegenstände aus anrainenden Unternehmen, die in diesen auch präsentiert wurden: unter anderem Restaurant Marinehof, Hotel Steigenberger, Buchhandlung Sautter + Lackmann; Videodokumentation im Informationsraum.
(Quelle: http://fhh1.hamburg.de/Behoerden/Kulturbehoerde/Raum/artists/bridge.htm)
















































