Die Revolution im Dienste der Poesie. Sozialkritische Kunst aus Spanien. Vom 9. September bis zum 3. Oktober 2011 zeigen die spanischen Künstler
Democracia, Fernando Sánchez Castillo und Santiago Sierra erstmals gemeinsam ihre Werke in Berlin. Ein kleiner Gegenentwurf zum Programm
des international etablierten und statischen Berliner Kunstherbstes.
Die Künstler untersuchen in ihren Fotografien, Skulpturen, Videoarbeiten und Installationen die Zusammenhänge von Macht, Kunst und Wirtschaft.
Arbeit und Entlohnung, Jugend und Tradition, Protest und öffentliche Sicherheit, Krieg und Notwendigkeit, stehen in der Ausstellung mit offenem Ausgang zur Diskussion.
Dabei greift die Ausstellung nicht nur tagesaktuelle Themen auf, sondern betrachtet gleichzeitig die Ästhetik des Revolutionären.
Begleitend zur Ausstellung.
Santiago Sierra “Kriegsveteran aus Afghanistan mit dem Gesicht zur Wand” Installation Falckensteinstrasse/Oberbaumbrücke
am 17. September 2011, Filmaufführung, im öffentlichen Raum von Santiago Sierras NO, Global Tour (der Ort wird kurzfristig bekannt gegeben: www.srs-berlin.org)
am 23. September 2011 um 19.30 Uhr, Symposium Die Revolution im Dienste der Poesie Instituto Cervantes (Rosenstraße 18-19) mit dem Künstlerduo Democracia
Zur Eröffnung erscheint eine Siebdruck-Sonderedition der Künstler. Nähere Informationen auf: www.srs-berlin.org oder per Email: office@artitu.de
Eröffnung: Donnerstag, 08. September 2011, ab 19 Uhr
Begrüßung durch den Botschafter von Spanien: S.E. Rafael Dezcallar
Eröffnungsrede: Ulf Saupe, Kurator
Die Künstler Democracia und Fernando Sánchez Castillo sind anwesend.
Geöffnet: Mi-So, 14-20h
